Olympische Spiele

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Entstehung der Olympischen Spiele

Die Olympischen Spiele wurden vor sehr langer Zeit (etwa 900 v.Chr.) das erste Mal in der griechischen Stadt Olympia ausgetragen. Daher haben sie auch ihren Namen. Diese Festspiele wurden vor allem zu Ehren des Göttervaters Zeus veranstaltet. Die wichtigste Sportart zu dieser Zeit war der Fünfkampf. Dieser besteht aus Ringen, Weitsprung, Speerwurf, Diskuswurf und Stadionlauf. Sehr beliebt war außerdem das Wagen- und Pferderennen.

Nachdem die Spiele im Jahr 393 verboten wurden, schienen sie für lange Zeit in Vergessenheit geraten zu sein, bis sie der Franzose Pierre de Coubertin im Jahr 1896 wieder aufleben ließ. Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit fanden in deren Ursprungsland Griechenland in der Stadt Athen statt. Athleten aus der ganzen Welt haben hier die Chance, ihr sportliches Können unter Beweis zu stellen und sich mit anderen Sportlern zu messen. Die Sommerspiele, die alle 4 Jahre stattfinden, wurden 1924 um die Winterspiele erweitert.

Seit 1994 finden die Sommer – und Winterspiele im zweijährigen Rhythmus in unterschiedlichen Städten statt. Die Wahl des Austragungsortes geschieht bereits sieben Jahr im Voraus und besteht aus einem umfangreichen Auswahlverfahren, bei dem sich mehrere Städte bewerben können. In Deutschland wurden die Sommerspiele bereits in Berlin (1936) und in München (1972) ausgetragen. Die Winterspiele fanden 1936 in Garmisch Partenkirchen statt. Zu den Sommersportarten zählen unter anderem Fechten, Fußball, Leichtathletik, Radsport, Reiten, Schwimmen und Turnen. Zu den beliebtesten Wintersportarten der Olympischen Spiele zählen Biathlon, Eislauf, Bobsport und Skisport. 



Bild von Matthias Kabel;
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de


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